PSYCHOTHERAPIE - KOGNITIVE VERHALTENSTHERAPIE

WAS IST PSYCHOTHERAPIE?

 

Psychotherapie ist eine Therapieform für die emotionale und psychologische Seite des Menschen. Wenn Sie sich für eine Psychotherapie entscheiden, entscheiden Sie sich für sich selbst. Das ist ein schönes Geschenk, denn, Ihre Art, mit dem Leben umzugehen, kann nach einer Therapie ganz anders sein. 

 

Der Beginn einer Therapie ist jedoch nicht immer einfach. Sie erfordert harte Arbeit und kann konfrontieren.

Es ist aber auch ein Weg, der auch sehr inspirierend ist.

 

Im therapeutischen Prozess arbeiten wir gemeinsam. 

Wir schafften einen unterstützenden, nicht wertenden Rahmen, in dem Sie Ihre eigene Arbeit leichter erledigen können und lernen, sich mehr auf Ihre eigenen Fähigkeiten zu verlassen.

 

 

WAS IST KOGNITIVE VERHALTENSTHERAPIE?

 

Psychotherapie kann viele Formen annehmen, da es verschiedene Schulen gibt, wie z. B. Psychoanalyse, klientenzentrierte/ personenzentrierte Gesprächstherapie, systemische Therapie, kognitive Verhaltenstherapie usw.

Jede dieser Denkschulen hat ihr eigenes Menschenbild und eigenen Ansätze.

 

In unserer Praxis wenden wir hauptsächlich die kognitive Verhaltenstherapie an.

Die kognitive Verhaltenstherapie ist eine evidenzbasierte Therapieform, eine Form der Psychotherapie, die sich auf wissenschaftliche Forschung stützt. 

 

In der Verhaltenstherapie liegt der Schwerpunkt auf dem Tun, dem Erleben und dem Lernen und gehen wir davon aus, dass Reden und Verstehen allein das Problem nicht lösen werden.  

Als Therapeuten nehmen wir daher eine aktive und anregende Haltung ein und betrachten die therapeutische Beziehung als eine kooperative Allianz.

Gemeinsam finden wir heraus, was für Sie funktioniert und was Sie brauchen. Ihre Therapie ist also "maßgeschneidert".

Alle Therapieentscheidungen werden gemeinsam getroffen (und nicht vom Therapeuten aufgezwungen).

Transparenz und Kooperation sind sehr wichtig.

 

Verhaltenstherapie ist eine aktive Therapieform, bei der ganz konkrete Schritte unternommen und konkrete Tipps und Techniken im eigenen Umfeld ausprobiert werden. 

Es ist eine Therapie, in der Sie an Ihrer Denkweise arbeiten können und auch lernen können, anders mit Ihren Gefühlen umzugehen. Oft werden neue gewünschte Verhaltensweisen gefördert und eingeübt. 

 

Auf diese Weise ist die Verhaltenstherapie nicht nur eine möglichst schnelle Problemlösung, sondern auch eine spannende Entdeckungsreise, bei der man mehr über sich selbst erfährt und sein Leben wieder in die richtige Bahn lenken kann.

 

Die Häufigkeit der Therapie können Sie selbst bestimmen.

Sie reicht von einmal pro Woche oder alle 2 bis 3 Wochen (zu Beginn der Therapie) bis zu einmal alle 1 bis 2 Monate (in der Regel am Ende der Therapie).

 


 "Zu sagen, man geht zur Psychotherapie, sollte genauso normal sein wie zu sagen, man geht zum Hausarzt.

STOPPT endlich die Stigmatisierung von psychischen Erkrankungen und mentaler Gesundheit! "